Schwerpunktschule

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Was bedeutet Schwerpunktschule?
Integration von Kindern mit Beeinträchtigungen in den allgemein bildenden Schulen,
z.B. Integration von lernbeeinträchtigten Kindern

Auf der Grundlage des Landesgleichstellungsgesetzes fordert
das Schulgesetz von den Schulen, Schüler mit
Beeinträchtigungen zu integrieren und entsprechend ihrer
individuellen Voraussetzungen zu fördern.

Voraussetzung sind die entsprechenden räumlichen, sächlichen,
personellen und organisatorischen Bedingungen.

Schwerpunktschulen erhalten für diese Arbeit zusätzliche
Lehrerstunden in Form der Zuteilung von Förderlehrkräften und
pädagogischen Fachkräften.
Die Zuteilung für unsere Schule liegt dabei bei ca. 40-50 Lehrerstunden.

Die „Neuen“ im Schuljahr 2017/2018

Klasse 5a (Intergrationsklasse)

Klassenlehrerin Frau Fröhlich und Pädagogische Fachkraft Herr Meier

 

Klasse 5b (Intergrationsklasse)

Klassenlehrer Herr Blum und Förderschullehrerin Frau Neef

 

Integrationsklassse 5b im Schuljahr 2016/17

5b neu b (Custom)

Vorteile der Integration:

Zusätzliche Stundenzuweisung kommt allen Schülern zu Gute, denn
viele Kinder haben Defizite in unterschiedlichsten Bereichen und
deshalb Förderbedarf. Die Lernchancen aller Kinder können
gesteigert werden.

Beeinträchtigte Kinder werden nach eigenen Lehrplänen und je nach
Unterrichtsfach auch in eigenen Gruppen unterrichtet. Sie wachsen
aber mit den Kindern ihrer Umgebung auf und können Kontakt halten.

Kinder mit starken Lernbeeinträchtigungen z.B. im sprachlichen Bereich,
erhalten zwar hier eine gesonderte Förderung, können aber z.B. im
mathematischen Bereich im Klassenverband unterrichtet werden.
(Jedes Kind muss hier mit seiner ganz eigenen Lerngeschichte
betrachtet werden.)

Nachteile:

Ausstattung ist nicht vergleichbar mit der Ausstattung
der Förderschulen.

Wichtig: Schüler, die nicht ausreichend gefördert werden können,
müssen unter Umständen doch an die Förderschule überwiesen werden.

Oberste Priorität: DAS WOHL DES KINDES STEHT IM
VORDERGRUND.

Landesweit gibt es inzwischen 289 Schwerpunktschulen (Stand August 2017).
Die Zahl wächst jährlich.

Landkreis Altenkirchen:

GS Erich-Kästner-Schule, Altenkirchen

GS Christopherus-Schule, Betzdorf

GS Daaden-Daadetal, Daaden

GS Astrid-Lindgren-Schule, Gebhardshain

GS Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Schule, Hamm

GS Glück Auf!-Schule, Horhausen

GS Michaelschule, Kirchen

GS Bürgermeister-Raiffeisen-Schule, Weyerbusch

GS Franziskus-Grundschule, Wissen

RS+ Bertha-von-Suttner Realschule plus, Betzdorf 

RS+ Hermann-Gmeiner-Realschule plus, Daaden

RS+ Marion-Dönhoff-Realschule plus, Wissen

RS+ FOS August-Sander-Schule, Altenkirchen

IGS Geschwister Scholl, Betzdorf

IGS Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Schule, Hamm

FSL Maximilian-Kolbe-Schule, Scheuerfeld

FSL Wilhelm-Busch-Schule, Wissen

FSGM Förderschule am Alserberg, Wissen

 

GS     Grundschule

RS+   Realschule plus

IGS    Integrierte Gesamtschule

FOS    Fachoberschule

FSL     Förderschule Förderschwerpunkt Lernen

FSGM Förderschule Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung und motorische Entwicklung

 

Darüber hinaus gibt es vor allem im Grundschulbereich
Einzelintegrationsmaßnahmen, d.h., Kinder mit
Beeinträchtigungen bleiben an ihren Grundschulen vor Ort.
Von den umliegenden Förderschulen kommen Lehrkräfte in die
Grundschulen, um die Kinder entsprechend ihrer Bedürfnisse
zu fördern.

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