Verkehrserziehung

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„Achtung Auto!“ – Verkehrserziehung in den Klassen 5

Bericht Juni 2017

Walter Schmidt (ADAC) erarbeitet gemeinsam mit den Schülern die Regeln im Straßenverkehr.

Auch in diesem Jahr besuchte der ADAC, vertreten durch Walter Schmidt, die Klassen 5 der Hermann-Gmeiner-Realschule plus in Daaden und führte das Verkehrserziehungsprogramm „Achtung Auto“ durch. In einer guten Mischung aus Theorie, Praxis und Spiel lernten die Schüler, alltägliche Verkehrssituationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und besser einzuschätzen.

Zu Beginn wurden die Sicherheitseinrichtungen im Auto besprochen und gemeinsam wichtige Verhaltensregeln im Straßenverkehr erarbeitet.

Es wird ausgemessen, wer schon ohne Sitzerhöhung fahren darf.

Bei einem Laufspiel erlebten die Schüler, wie lang die eigene Reaktionszeit und der Bremsweg sind. Daraus ermittelten sie die Lehrformel „Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg“.
Diese Formel wurde anschließend auf das Auto übertragen. Die Schüler hatten die Aufgabe, mit einem Hüttchen die Stelle am Fahrbandrand zu markieren, an der das Anhalten des Autos bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h bzw. 50 km/h vermutet wird. Schnell stellten sie fest, dass die Länge des Anhaltewegs fast immer gewaltig unterschätzt wird.
Zum Abschluss des Programms hieß es: „Bitte einsteigen!“ Um festzustellen wer eine Sitzerhöhung braucht, wurde jedes Kind zunächst gemessen. Nacheinader wurden die Schüler dann ordnungsgemäß gesichert. Walter Schmidt beschleunigte das Auto auf eine Geschwindigkeit von 30 km/h und zog eine ordentliche Vollbremsung durch. Dadurch erfuhren die Kinder am eigenen Leib, welche Kräfte bei einer Vollbremsung auf den Körper wirken.
Die Fünftklässler hatten jede Menge Spaß und konnten bei der Aktion „Achtung Auto“ viel über die Gefahren im Straßenverkehr und Verhaltensregeln lernen.

ADAC -Achtung Auto für die Klassen 5

Bericht Mai 2016

ADAC2 (Custom)

Auch in diesem Schuljahr war der ADAC mit seinem Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ wieder an unserer Schule, um die Schüler der Klassenstufe 5 für mehr Sicherheit und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Wie lange ist der Bremsweg eines Autos und warum müssen Kinder unter 1,50 m einen Kindersitz benutzen, diese und andere lebenswichtige Fragen wurden von einem Mitarbeiter des ADAC mittels Experimenten und den Gesetzen der Physik beantwortet.

ADAC3 (Custom)

So lernten die Schüler abzuschätzen, wie lange ein PKW je nach Geschwindigkeit braucht, um zum Stillstand zu kommen. Davon, welche Kräfte auf einen Körper einwirken, wenn das Auto eine Vollbremsung macht, konnten sich die Schüler sogar selbst überzeugen. Sie haben nicht nur wichtige Verhaltensregeln kennengelernt, sondern hatten auch noch viel Spaß dabei.

„Achtung Auto“ – Der ADAC informiert die Klassen 5

Bericht Mai 2011

Die Lösung dieser Gleichung fanden die Kinder der fünften Klassen der Hermann-Gmeiner Realschule Plus am 13. und 14. April. An diesen Tagen kam Herr Suppes vom ADAC an die Schule, um im Rahmen der Verkehrserziehung die Schüler und Schülerinnen auf Gefahren im Verkehr aufmerksam zu machen. Hierbei galt es ein zu schätzen, wie viele Meter ein Auto braucht, wenn es mit 30 km/h eine Vollbremsung versucht.

Herr Suppes vom ADAC erläutert die Gefahren im Straßenverkehr.



Auch der eigene „Anhalteweg“ wurde erprobt – beim Herabsenken der gelben Fahne hieß es aus vollem Lauf zum Stehen zu kommen. Schnell merkten die Kinder, dass es hierzu Zeit zum Reagieren und zum Abbremsen brauchte – sie betrachteten anschließend ihren eigenen Anhalteweg – und hatten somit die Gleichung im Eigenexperiment gelöst!

Der Bremsweg wird ausgemessen.

Wie wichtig das Anschnallen im Auto ist, war eigentlich allen Kindern klar; was es
jedoch heißt, bei einer Vollbremsung tatsächlich auf den Gurt angewiesen zu sein,
durften die Kinder mit Herr Suppes am Steuer am eigenen Leib erfahren! Wer mutig
genug war, fuhr mit und ließ sich in den Gurt drücken.
Die Schülerinnen und Schüler möchten sich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei
Herrn Suppes bedanken, der bei dieser Aktion mit viel Spaß und Freundlichkeit bei
der Sache war.

Die Schülerinnen und Schüler möchten sich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Herrn Suppes bedanken, der bei dieser Aktion mit viel Spaß und Freundlichkeit bei der Sache war.

„Achtung Auto“ – ADAC vermittelt Sicherheit im Straßenverkehr

Bericht Mai 2010

Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d mit Klassenleiter Martin Jünger präsentieren eine hilfreiche Gleichung.

(Foto: Rhein-Zeitung)

Auch in diesem Schuljahr war der ADAC wieder vor Ort an unserer Schule, um die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 für Sicherheit und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

So lernten die Mädchen und Jungen vor allem abzuschätzen, wie lange ein PKW je nach Geschwindigkeit braucht, um zum Stillstand zu kommen. Welche Kräfte wirken auf meinen Körper, wenn das Auto eine Vollbremsung machen muss – dies konnte man selber einmal austesten.
Zwei Tage schulten die Vertreter des ADAC die vier Klassen 5 – sicher eine besonders gute Präventionsarbeit für die Mädchen und Jungen, die ihr Schulweg zu Fuß durch den Ort Daaden zur Schule hoch führt.

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