Französisch

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Schüler der Hermann-Gmeiner-Schule Daaden zu Gast in der französischen Partnerstadt Fontenay-le-Fleury

Bericht Mai 2013

Vor der malerischen Kulisse von Schloss Versailles: die Daadener Schüler mit ihren französischen Partnern

Pressefoto (Custom)

Vom 16. bis 22. April waren 20 Schülerinnen in Familien französischer Mitschüler untergebracht. Sie besuchten gemeinsam die dortige Schule, das Collège Descartes. An zwei Tage standen große Ausflüge auf dem Programm: Das Schloss und die Gärten von Versailles und am darauffolgenden Tag die Stadt Paris.

Bei strahlendem Sonnenschein wurden mit der Gruppe die Pracht der königlichen Gemächer von Versailles und die weitläufigen Parkanlagen erkundet. Auch hier hatte der lange Winter das Grün bis in den April hinein zurückgehalten – als die Schüler den Park besuchten, bereiteten die Gärtner gerade die letzten Rasenbeete für den 400.Geburtstag des Gartenbauers Lenôtre vor, der die Anlagen von Versailles für den König Louis XIV geplant hatte. Die Schüler nutzten die Mittagszeit für ihr erstes Picknick vor historischer Kulisse.
Der Donnerstag war ganz der Stadt Paris gewidmet – in einer kurzen Busfahrt von Fontenay aus zu erreichen. Nach der erfolgreichen Parkplatzsuche erwanderte die mittlerweile gut gemischte Gruppe den Montmartre mit dem Place du Tertre, dem Treffpunkt der Maler. Danach genossen die SchülerInnen hier den Blick von der Treppe der Basilika Sacré-Coeur über das morgendliche Paris. Zur mittäglichen Pause fanden sich alle in den Tuillerien ein, dem Garten zwischen dem berühmten Place de la Concorde und dem Louvre. Danach eine sehr lehrreiche Fahrt auf der Seine , entlang der Prachtbauten bis hin zur Kathedrale Notre Dame auf der einen Seite und dem Eiffelturm auf der anderen Seite der Flussfahrt. Hier an Deck und später bei der letzten Etappe: dem Champs de Mars mit dem Eiffelturm verewigten sich die Schüler gleich hundertfach gegenseitig auf Fotos. – Überhaupt waren die Smartphones und Digitalcameras die ständigen Begleiter auf unserer Tour. … Sie ersetzen die Ansichtskarte, die man an die Familie nachhause schickt … und die Briefe unserer Austauschpartner gehen in Sekundenschnelle über facebook oder Email hin und her : „Brief“freundschaften sind es zwar nicht mehr – aber Freundschaften. Besonders eng sind manche Kontakte geworden, nachdem sich die Gruppe vor Ort kennengelernt hat. … Manche schmieden schon Pläne für ein Treffen in den Sommerferien.
Wieder haben sich Daadener und Fontenaysiens zusammengefunden – und wir können schon mal den Mai 2014 anpeilen, um sie bei uns hier im Westerwald zu begrüßen. . . Kaum zu glauben, dass die Jugendlichen der ersten Austauschfahrt 1999 heute schon 28-30 Jahre alt sind !
Wir bedanken uns im Namen aller Schüler bei den Eltern, die ihre Kinder ermutigt haben, teilzunehmen und den Eltern und Kolleginnen in Fontenay-le-Fleury, die uns so engagiert aufgenommen und betreut haben. Nicht zuletzt auch „danke!“ unserer Verbandsgemeinde , die einen Großteil der Fahrtkosten beigesteuert hat, um die Reise überhaupt erst zu ermöglichen.
à bientôt – bis bald
Hans Joachim Laubenthal und Lars Limbach

29 Schüler aus französischer Partnerstadt weilten für eine Woche in Daaden

Freundschaft mit Schloss besiegelt auf der Hohenzollernbrücke in Köln

Bericht Mai 2012

Seit 1999 besuchen sich Schüler der Hermann-Gmeiner-Schule Daaden und des College Descartes in Daadens Partnerstadt Fontenay-le-Fleury in regelmäßigem Austausch.
In der vergangenen Woche waren die französischen Schüler wieder einmal unsere Gäste.
Nachdem sie am Montag abend mit einem lukullischen Buffet im Filmraum der Schule empfangen wurden, ging es anschließend in die Gastfamilien.

Mehrere Ausflüge standen auf dem Programm. Am Dienstag stand ein Ausflug nach Duisburg auf dem Programm, wo der Industriepark besucht wurde. Am Mittwoch ging es an den Rhein. In Köln war das Schokoladenmuseum ein „Muss“. Außerdem war ein Bummel durch die Einkaufsstraßen angesagt.
Als Zeichen der langjährigen Freundschaft wurde auf der Hohenzollernbrücke ein Vorhängeschloss mit Gravur angebracht und der Schlüssel anschließend gemeinsam in den Rhein geworfen.

Die französischen Schüler mit ihren deutschen Gastgebern

Organisiert wird der Austausch seit vielen Jahren von Konrektor und Französischlehrer Hajo Laubenthal (zweiter von links)und seiner französischen Kollegin Alexandra Strehlow(ganz rechts).
Am Samstag morgen reisten die französischen Gäste wieder ab und warten nun auf den Besuch ihren deutschen Partner im nächsten Jahr.

„Französisch – ganz echt!“

Bericht Dezember 2011

Daadener „Franzosen“ sammelten vielfältige Erfahrungen bei traditioneller Metz-Tagesfahrt


Auch dieses Jahr hieß es wieder für eine große Zahl der „Franzosen“ der Hermann-Gmeiner-Schule: «On va à Metz!»
Um das im WPF-Unterricht Erlernte einmal praktisch anzuwenden, fand unter der Leitung von Hajo Laubenthal ein ganztägiger Ausflug ins benachbarte Frankreich statt. Das Ziel der Gruppe war Metz mit seiner gotischen Kathedrale und dem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt.


Nicht nur die größten Glasmosaikfenster ganz Frankreichs, sondern auch drei große von Marc Chagall gestaltete Fenster waren in der Cathédrale Saint-Étienne zu bestaunen. Sie zeigen Szenen aus dem Alten Testament und sind in den für den Künstler typischen Farben gehalten.

Nach diesem kulturellen Programmpunkt gab es einen Rundgang durch den Marché Couvert, wo es allerlei frisches Obst und Gemüse sowie Fisch, Geflügel und Fleisch in naturbelassener Darbietung zu sehen gab. Im Zentrum der Moselstadt konnten sich die Ausflügler einen Überblick über das reichhaltige Angebot des Weihnachtsmarktes und der Geschäfte verschaffen. Neben dem Einkaufsvergnügen sollten jedoch französische Begriffe gesucht und Gespräche mit Einheimischen, also „echten Franzosen“, geführt werden.
Zur vereinbarten Zeit trafen alle wohlbehalten wieder am Place Saint-Jacques ein, im Gepäck erste Weihnachtseinkäufe und auch Erfolgserlebnisse beim Verständigen in der nun etwas weniger fremden Sprache.
Im nächsten Jahr heißt es sicher erneut: «Salut, Metz!»

Bonjour la France – Schüleraustausch mit Fontenay-le-Fleury

Bericht Juni 2011

Seit vielen Jahren pflegt die Hermann-Gmeiner-Schule Daaden einen Schüleraustausch mit der Daadener Partnergemeinde Fontenay-le-Fleury in Frankreich nahe Paris. Unter der Leitung von Konrektor Hajo Laubenthal fanden auf der Ebene der Jugendlichen schon viele Besuche und Gegenbesuche statt. Los ging es in diesem Jahr am Dienstag, den 24.05. um 8.30 Uhr an der Schule in Daaden. Nach acht Stunden Fahrt und drei Pausen später kamen die Schüler mit ihren Lehrern um 17.30 Uhr in FONTENAY-LE-FLEURY an.


Wir wurden herzlich empfangen von Madame Strelow, der dortigen Deutschlehrerin und der Schulleiterin Madame Richmond. Die Eltern und Schüler, die am Austausch teilnehmen, haben uns ein leckeres Buffet vorbereitet. Anfangs ging es noch recht schüchtern und zurückhaltend zu und die eigene Courage wurde im Vorfeld überschätzt. Auch die Scheu zu überwinden, in einer fremden Sprache zu sprechen, bereiteten manchen anfangs noch Schwierigkeiten, aber jeden Tag wurde es ein bisschen besser.


Aber schon am nächsten Tag hatten sich alle recht gut eingelebt und machten den Vormittag in der Schule in verschiedenen Klassen und Fächern mit. Den Nachmittag verbrachten die Schüler in den Gastfamilien, den in Frankreich ist Mittwochs Nachmittag schulfrei, ansonsten haben die Schüler in Frankreich Ganztagsunterricht, der meist bis 16 oder 17 Uhr geht.
Am Donnerstag (26.05.2011) war wieder vormittags Unterricht in den Klassen der Austauschpartner, anschließend mittags der Besuch der Schulkantine, nachmittags ging es zum Kennenlernen der Stadt erst mal raus aus der Schule. In der Gruppe erkundeten die Schüler die Stadt und erfuhren von einer Einheimischen die Geschichte darüber.

Abends wurde es dann nochmal offiziell; die Vertreter der Stadt für den Austausch hatten zu einem Empfang in dem Hotel de Ville (Rathaus) geladen. Nach vielen Dankesworten und Apell, den Austausch nicht einschlafen zu lassen, gab es ein schönes Buffet mit vielen kleinen Köstlichkeiten. Der Abend klang gemeinsam schön aus und es wurde noch viel interessante Gespräche geführt.

Am Freitag wurde ein Ausflug nach Versailles, dass nur ca. 10 km entfernt liegt, gemacht. Das Schloss und die Gärten, die von Louis, XIV (Ludwig, der 14.) dem Sonnenkönig angelegt wurde, konnte von den Schülern besichtigt werden. Als erstes ging es ins Schloss zur Besichtigung, um anschließend in der wunderschön angelegte Gartenlandschaft ein Picknick zu machen. Die Dimensionen der Parkanlage ist gigantisch, überall gab es hinter der nächsten Hecke noch etwas zu entdecken und so verging auch der Nachmittag wie im Flug. Nach kurzer Verspätung des Busses, der uns wieder zurück zur Schule (Collège) brachte, gingen alle mit mehr oder weniger platten Füssen und mit ihren Austauschpartnern ins Wochenende.

Die Schüler verbrachten das Wochenende in den Gastfamilien mit ihren Austauschpartnern und unternahmen dort etwas. Am Sonntag trafen sich die Schüler und Eltern zu einem gemeinsamen Abendessen in der Créperie vom Theater der Stadt.

Am Montag ging es dann nach Paris, um die Stadt zu erkunden. Erst brachte uns der Bus zum Eiffelturm. Nach langem Anstehen konnten wir dann bis in die zweite Etage mit dem Aufzug hochfahren und die Aussicht bei wunderschönem sonnigem Wetter genießen. Anschließend ging es zu der Parkanlage Tuileries, die in der Nähe des Louvre gelegen ist. Dort konnten die Schüler ein kleines Picknick machen oder in den parknahen Geschäften noch Mitbringsel für daheim besorgen. Um 14 h ging dann weiter nach Montmartre und der Kirche Sacré-Coeur, die auf einem Hügel der Stadt Paris gelegen ist und von wo es ebenfalls einen tollen Ausblick gibt. Angrenzend ist das Künstlerviertel Montmartre, wo es möglich ist, ein Portrait erstellen zu lassen.

Nach zwei Stunden ging es dann den Berg wieder herunter zurück zum Bus, der brachte uns zur Seine, wo wir per Schiffsrundfahrt die Sehenswürdigkeiten nochmal erleben konnten. Um 20 h waren wir dann wieder zurück und dann mussten nur noch die Koffer gepackt werden. Am Dienstag, 31. 05. 2011 ging es dann zurück nach Daaden mit einem Koffer voll wunderbarer Erfahrungen und vielen Eindrücken. Wir trafen gegen 17.30 vollbehalten an der Schule wieder ein.

Sprachtraining in der Moselstadt Metz vor Ort

Bericht v. November 2010

«Metz? – Allons-y!» – So hieß es auch dieses Jahr wieder für eine große Zahl der “Franzosen” der Hermann-Gmeiner-Schule. Metz mit seiner gotischen Kathedrale und dem stimmungsvollen Altstadt war das Ziel der Gruppe.
Um das im WPF-Unterricht Erlernte einmal praktisch anzuwenden, fand unter der Leitung von Herrn Laubenthal und in Begleitung von Frau Seifner und Frau Belz eine ganztägige Exkursion ins benachbarte Frankreich statt.
Mit einem Rundgang in das Zentrum der Moselstadt, konnten sich hier die Ausflügler schon einmal orientieren und sich einen Überblick über das reichhaltige Angebot der verschiedenen Geschäfte machen.
Im Gepäck hatten sie auch einen Laufzettel mit Beobachtungsaufträgen. So mussten zum Beispiel einige französische Begriffe gesucht und Gespräche mit Einheimischen, also “echten Franzosen”, geführt werden.
Ziemlich stolz trafen die Schüler zur vereinbarten Zeit wieder am Place Saint-Jacques ein; hatten sich die meisten doch erfolgreich in der – gar nicht mehr so fremden – Sprache verständigen und schon erste Weihnachtsgeschenke ergattern können, obwohl in diesem Jahr die Fahrt ca. drei Wochen vorverlegt würde, aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse der letzten Jahre.

Diese Jahr wurde die Besichtigung der Cathédrale Saint-Étienne auf den späten Nachmittag in der Dämmerung verlegt. Es war eine ganz andere Atmosphäre wie am helllichten Tag. Dort waren nicht nur die größten Glasmosaikfenster ganz Frankreichs zu bestaunen (sie nehmen eine Fläche von insgesamt 6.500 m² ein!), sondern auch drei große von Marc Chagall gestaltete Fenster. Sie zeigen Szenen aus dem Alten Testament und sind in den für den Künstler typischen Farben gehalten.
Von der Größe des Gotteshauses waren die Schüler ebenso überwältigt wie von den Fakten zu ihrer Entstehung, die Herr Laubenthal zu berichten wusste. Ähnlich wie beim Kölner Dom wurde auch an dieser Kirche mehrere Jahrhunderte lang gebaut, nämlich vom Jahre 1220 bis zur Fertigstellung der Fenster 1539.
Nach diesem kulturellen Programmpunkt ging es dann wieder mit dem zuverlässigen Busfahrer der Firma Knautz nach d´Allemagne. Er brachte die gutgelaunte Truppe spätabends heil nach Daaden zurück.
Im nächsten Jahr heißt es sicher erneut: «Salut, Metz!»

Sprachenlernen wie es sein soll – Schüleraustausch mit Partnerschule aus Fontenay-le-Fleury

Bericht Mai 2010

Der deutsch-französische Schüleraustausch zwischen der Hermann-Gmeiner-Schule Daaden und dem Collège Descartes in Fontenay-le-Fleury bot auch diesmal vielfältige sprachliche und zwischenmenschliche Begegnungen. Zum wiederholten Male hatten die Daadener die jungen Franzosen und ihre Lehrkräfte für eine Woche eingeladen, um ihnen einen lebendigen Eindruck der deutschen Kultur und Lebensart aus erster Hand zu vermitteln.


Verbandsgemeindebürgermeister Schneider ließ es sich nicht nehmen, die französischen Gäste im Rathaus zu empfangen. Die großzügige finanzielle Unterstützung der Verbandsgemeinde erleichterte die Planung der Austauschwoche für Konrektor Laubenthal erheblich.
Neben der Teilnahme am Unterricht der deutschen Gastgeber standen zwei Tagesausflüge auf dem Programm, nämlich der Besuch des Schokoladenmuseums und des Doms in Köln sowie die Besichtigungen des Keramikmuseums in Höhr-Grenzhausen, der Burg Eltz und der Altstadt von Koblenz mit dem Deutschen Eck.
Wie die Menschen im Daadetal und im Westerwald früher lebten, brachte Helmut Knautz den jungen Besuchern im Heimatmuseum Daaden eindrucksvoll nahe.
Während die Gäste ihre Deutschkenntnisse in den Familien und in der Schule praktisch einsetzen konnten, testeten die Daadener Schüler das im Wahlpflichtfach erlernte Französisch. Beide Seiten erfuhren, dass die Verständigung über die Sprache hinausgeht und verabschiedeten sich in der Hoffnung auf ein Wiedersehen voneinander – diesmal in Fontenay-le-Fleury.

42 Schüler hatten Sprachtraining vor Ort in der Moselstadt Metz

Bericht v. November 2009

«Metz? – Allons-y!» – So hieß es auch dieses Jahr wieder für eine große Zahl der „Franzosen“ der Hermann-Gmeiner-Schule.
Um das im WPF-Unterricht Erlernte einmal praktisch anzuwenden, fand unter der Leitung von Herrn Laubenthal und in Begleitung von Frau Seifner und Frau Schmitz eine ganztägige Exkursion ins benachbarte Frankreich statt.

Vor der riesigen Cathedrale Saint-Étienne gab es den ersten Halt bei der Stadterkundung

Vor der riesigen Cathedrale Saint-Étienne gab es den ersten Halt bei der Stadterkundung


Metz mit seiner gotischen Kathedrale und dem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt war das Ziel der Gruppe.

Das erste Highlight war die Cathédrale Saint-Étienne. Dort waren nicht nur die größten Glasmosaikfenster ganz Frankreichs zu bestaunen (sie nehmen eine Fläche von insgesamt 6.500 m² ein!), sondern auch drei große von Marc Chagall gestaltete Fenster. Sie zeigen Szenen aus dem Alten Testament und sind in den für den Künstler typischen Farben gehalten.
Von der Größe des Gotteshauses waren die Schüler ebenso überwältigt wie von den Fakten zu ihrer Entstehung, die Herr Laubenthal zu berichten wusste. Ähnlich wie beim Kölner Dom wurde auch an dieser Kirche mehrere Jahrhunderte lang gebaut, nämlich vom Jahre 1220 bis zur Fertigstellung der Fenster 1539.

Nach diesem kulturellen Programmpunkt gab es einen Rundgang in das Zenrum der Moselstadt. Hier konnten sich die Ausflügler schon einmal einen Überblick über das reichhaltige Angebot des Weihnachtsmarktes und der Geschäfte machen.
Im Gepäck hatten sie auch einen Laufzettel mit Beobachtungsaufträgen. So mussten zum Beispiel einige französische Begriffe gesucht und Gespräche mit Einheimischen, also „echten Franzosen“, geführt werden.
Ziemlich stolz trafen die Schüler zur vereinbarten Zeit wieder am Place Saint-Jacques ein; hatten sich die meisten doch erfolgreich in der – gar nicht mehr so fremden – Sprache verständigen und schon erste Weihnachtsgeschenke ergattern können.
Der zuverlässige Busfahrer der Firma Knautz brachte die gutgelaunte Truppe spätabends heil nach Daaden.
Im nächsten Jahr heißt es sicher erneut: «Salut, Metz!»

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