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Berufsinformationstag 2019

Vom Friseur bis Bausprinter: Schüler erlebten praxisnahen Vormittag 

Insgesamt sechs Betriebe und Institutionen gestalteten mit den SchülerInnen der Klassenstufe 7 am 23.10.2019 aktiv den Betriebsinformationstag der Hermann-Gmeiner-Realschule plus in Daaden. Die SchülerInnen erhielten praxisnahe Einblicke in ganz unterschiedliche Arbeitsbereiche, hier stellt der Betriebsinformationstag nur eines der zahlreichen Angebote der Schule dar, die innerhalb der beruflichen Orientierung den Schülern die Qual der Wahl vereinfachen soll. Organisiert wurde dieser „Schnuppertag“ durch die Berufswahlkoordinatorin Nadine Krämer und den Berufscoach der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf Christine Schlosser. Die SchülerInnen wählen sich hierbei nach Interesse in die verschieden angebotenen Berufsfelder ein. Auch für die Betriebe stellt dieses Angebot eine Möglichkeit der Werbung um Auszubildende dar. Die Metzgerei Schmidt aus Daaden verdeutlichte, dass zum Beruf des Metzgers nicht nur das Hantieren mit Fleisch, sondern auch die Zubereitung von Verkaufswaren und das Catering gehören. Die Schule für Pflegeberufe des DRK Krankenhauses Kirchen gab Einblick in den Stundenplan angehender Pflegefachkräfte und präsentierte sehr anschaulich einzelne Inhalte. Ein komplettes Umstyling war möglich unter Anleitung der Mitarbeiterinnen des Friseursalons Chaarisma (Daaden): Schnitttechniken und verschiedene Frisurstylings konnten hier beobachtet und angewendet werden. In die Welt des professionellen Schminkens wurden die SchülerInnen eingeführt beim Angebot des Kosmetikstudios Figurella (Daaden); fasziniert waren hier nicht nur die SchülerInnen von den farbenprächtigen und technisch vielseitigen Möglichkeiten. Der Bausprinter der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz bot nach einer kurzen Info über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten im Baugewerbe neben bauhandwerklichen Aufgaben spannende Multimedia-Elemente und einen Radlader als Bausimulator. Zusätzlich wurden Fragen aus erster Hand durch das Bauunternehmen Karl Wengenroth aus Niederdreisbach beantwortet. Ein eigenes Werkstück erstellen, das war die Aufgabe, die unter Anleitung der Mitarbeiter der Firma SSI Schäfer aus Neunkirchen erledigt werden musste: Ob Feilen, Bohren, Sägen oder Biegen…die SchülerInnen erhielten einen umfassenden Einblick in die Metallbearbeitung und die Elektrotechnik. Mit viel Freude und Motivation waren SchülerInnen und zukünftige Ausbildungsbetriebe bei allen Angeboten dabei.

(Artikel und Fotos: Berufscoach und Schule)

Vorstellung verschiedener Berufsbilder im WPF-Unterricht

Bericht Januar 2017

Einblicke ins Friseurhandwerk gab der Salon Chaarisma

chaarisma

Was kommt nach der Schule? – Viele Schüler sind ratlos angesichts der vielen Berufsmöglichkeiten, die es heute gibt. Das Problem liegt darin, dass die Auswahl so riesig geworden ist. Die Schüler haben keine klare Vorstellung von der Berufswelt. Um dem entgegenzuwirken, konnten unsere Schüler der Klassenstufe 7 am Montag, 12.12.2016 in der 3. und 4. Stunde, einen praktischen Einblick in verschiedene Berufe erhalten.

Die Firma SSI Schäfer ermöglichte auch praktische Zugänge zu den Ausbildungsberufen

ssi-schaefer

Dazu hatte die Schule Referenten aus unterschiedlichen Berufsgruppen (Gewerbe, Gesundheit, Körperpflege) und sogar der Bundeswehr eingeladen. Die Schüler konnten sich entscheiden, über welche Berufe sie sich näher informieren wollten. Dabei hatten sie sehr viel Spaß, wie man anhand der Bilder sehen kann.

Mit welchen Beeinträchtigungen muss ein alter Mensch umgehen? Hierüber informierte das Seniorenzentrum Azurit

azurit

Unser besonderer Dank gilt Herrn Schlosser (SSI Schäfer, Neunkirchen), Frau Nikolaus (AZURIT Seniorenheim Hildegardis, Langenbach), Frau Groß (Friseursalon Chaarisma, Daaden) und Herrn Decker (Bundeswehr), die sich sehr viel Mühe gegeben haben, die Berufe den Schüler praxisnah vorzustellen.

Informationsabend zur Berufsorientierung für SchülerInnen der Klassen 8 und 9

Bericht Mai 2012

In der Realschule plus Daaden hat der jährliche Informationsabend zur Berufsorientierung mittlerweile seinen festen Platz.

So hat die „Jobfüxin“ der Schule, Frau Meike Gerhard, zu der diesjährigen Runde mit fachlich versierten Referenten aus Unternehmen, Berufsberatung und weiterführenden Schulen am 26. April in den Filmraum der Hermann- Gemeiner- Schule eingeladen, um Eltern und SchülerInnen der Abschlussjahrgänge 2013 über die beruflichen und schulischen Perspektiven in der Region zu informieren. An dem Abend standen Herr Ralf- Uwe Sarx, Ausbilder bei Autohaus Roth, sowie Nicole Rahde, Auszubildende bei Autohaus Roth und ehemalige Schülerin der Hermann-Gmeiner-Schule, dem Publikum mit praktischen Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung und gelingende Ausbildung zur Seite. Frau Denise Weiß und Herr Guntram Böhmer von der Arbeitsagentur Betzdorf gaben einen aktuellen Überblick über den lokalen Ausbildungsmarkt und standen auch nach der Podiumsdiskussion den Gästen für individuelle Fragen zur Verfügung. Die weiterführenden Schulen waren an diesem Abend durch Herrn Jürgen Strüder und Herrn Klaus Rathke von der BBS Betzdorf-Kirchen, sowie Herrn Schneider von der BBS Wissen vertreten. Die Bildungsangebote der berufsbildenden Schulen, die von der Mittleren Reife, über die Erlangung der Fachhochschulereife bis zum allgemeinen Abitur reichen, wurden im Anschluss an die moderierte Diskussion in kleinen Gruppen vorgestellt. so dass auch ein persönlicher Austausch von Referenten und Interessierten möglich war.

Das Projekt „Jobfux“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Rheinland-Pfalz.

Friseurmeisterin Dilek Alkas präsentiert das Friseurhandwerk für Schülerinnen und Schüler der Hermann-Gmeiner-Schule.

Bericht vom 23.04.2007

Das Berufsbild des Friseurs bzw. der Friseurin kennenlernen und ganz praktisch und haarnah erleben, welche Bereiche und Tätigkeiten dieser Beruf beinhaltet – darum ging es für interessierte Jungen und Mädchen der Abschlussklassen der Hermann-Gmeiner-Schule Daaden.
Als Friseurmeisterin holte sich die Schule Dilek Alkas aus dem Salon Querschnitt in Daaden, die das Friseurhandwerk haarnah präsentierte.
Bevor es an die Praxis ging, informierte Dilek Alkas über die Ausbildungsverordnung. Es gab Informationen zu den Inhalten der zu Grunde liegenden Lehrplänen, und zu den Voraussetzungen für den Einstieg in das Berufsfeld &Haar- und Körperpflege“. Hierbei sind vor allen Dingen guten Noten in Mathe und Chemie erforderlich, da diese für die Lehrinhalte vom Färben und Tönen der Haare wichtig sind. Ebenfalls sollte Allergien gegen die verwendeten Mittel im Friseursalon ausgeschlossen werden, damit es später nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt.

Eindrehen von Wicklern demonstriert von Friseurmeisterin Dilek Alkas


Besonders wichtig, so Alkas, ist es Kreativität und Einsatzfreude zu haben sowie aufgeschlossen im Kontakt mit Kunden jeden Alters zu sein. Geschicklichkeit im Umgang mit Haaren und Vorstellungskraft, um den Wünsche der Kunden gerecht zu werden. Hierbei ist auch diplomatisches Geschick und Kompromissfähigkeit erforderlich. Wem dies alles wichtig ist, kann über das anstrengende lange Stehen und unregelmäßige Arbeitszeiten in diesem Beruf durchaus darüber hinwegsehen. Der Verdienst einer Auszubildenden/ eines Auszubildenden liegt bei unter 400,-€, wobei er in Hessen und NRW tariflich festgelegt ist, in Rheinland-Pfalz bestimmt der Betrieb die Höhe des Ausbildungsgehaltes.
Die Schilderung der Tätigkeiten in einem Friseursalon leitete über zu ganz praktischen Tätigkeiten, die zum täglichen Aufgabenfeld gehören und die die Schüler selbst testen konnten. Anhand eines Übungskopfes wurden ganz praktische und typische Griffe demonstriert und anschließend probiert. Eine Hochsteckfrisur mit Haarteil am Übungskopf konnte begutachtet werden. Als nächstes konnten am zweite Übungskopf jeder Schüler das Eindrehen von Wicklern selbst probieren.

Die Schüler probieren es selbst aus

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Es ist gar nicht so einfach, wie es aussieht!

Altenpflege mit allen Sinnen

Christiane Greb informierte Abschlussschüler der Hermann-Gmeiner-Schule

Bericht vom 25.10.2005

Das Berufsbild des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin kennenlernen und ganz praktisch und hautnah erleben, welche Pflegebereiche und Tätigkeiten dieser Beruf beinhaltet – darum ging es für interessierte Jungen und Mädchen derAbschlussklassen der Hermann-Gmeiner-Schule Daaden.

Als Expertin holte sich die Schule Christiane Greb, die in der DRK-Stiftung Altenheim in Neunkirchen, Am Birkenwald 1, in der Altenpflege leitend tätig ist.

Bevor es an die Praxis ging, informierte Christiane Greb über die neue, bundeseinheitliche Ausbildungsverordnung. Es gab Informationen zu den Inhalten der zu Grunde liegenden Lehrplänen, zu den Voraussetzungen für den Einstieg in das Berufsfeld „Altenpflege“ und zu den Kooperationsformen zwischen Ausbildungsschulen und Einrichtungen der Altenpflege.

Die Schilderung des Tagesablaufs in einem Seniorenheim leitete über zu ganz praktischen Tätigkeiten, die zum täglichen Aufgabenfeld gehören und die die Schüler selbst testen konnten.

Haare waschen ganz ohne Wasser – so geht’s auch

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Sich gegenseitig die Zähne putzen oder sich Essen anreichen, Haare waschen nach modernsten Haarwaschmethoden, so nebenbei eine Einführung erhalten in aktuell angewandte Pflegemittel in der Altenpflege – all das gehörte zur praktischen Seite des Angebots. Die Neunt- und Zehntklässler trainierten Griffe, die hilfreich sind um kranke und pflegebedürftige Menschen zu bewegen. Außerdem machten sie sich kundig im Messen der Vitalwerte, was dann auch ganz konkret angewandt wurde.

Besonders wichtig, so Greb, ist es, den alten Menschen nicht nur mir seinen körperlichen sondern auch mit seinen geistigen Bedürfnissen kennenzulernen.
Hierzu erstellt man gemeinsam mit ihm eine Biographie, um herauszufinden, welche Beschäftigung dem alten Menschen ein sinnerfülltes Dasein ermöglicht. Hierbei spielt auch eine Rolle, ob es sich mehr um einen visuellen oder auditiven Wahrnehmungstyp handelt. Das alles kann gilt es herausfiltern. Das Erlernen entsprechender Methoden gehört fest ins Berufsbild des Altenpflegers.

Zum Schluss gab es noch einige hilfreiche Hinweise für gelingende Vorstellungsgespräche sowie deren ganz praktisches Training.
Christiane Greb bot ihre Berufserfahrungen bereits zum zweiten Mal für Abschlussschüler der Hermann-Gmeiner-Schule an. Wichtig ist ihr für einen Beruf zu motivieren, der Achtung und Respekt vor der Würde des Mitmenschen voraussetzt, der darüber hinaus eine solide Ausbildung verlangt – ein Beruf, der zunehmend an Bedeutung gewinnt für das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft.

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