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Bericht Mai 2010
Schule, Träger und Sponsoren präsentieren die neuen Informationsmöglichkeiten an der Hermann-Gmeiner-Schule
von links: Günter Arndt (Volksbank), Herbert Knautz (WEW), Karolin Bodenstein (KSK), Pascal Weyand (Verwaltung VG Daaden), Hajo Laubenthal (stellvertr. Schulleiter), Wolfgang Schneider (VG-Bürgermeister),
Lena Daub (Schulleiterin)
(Foto: Rhein-Zeitung)
In der vergangenen Woche erhielt die Hermann-Gmeiner-Schule ein Digitales Schwarzes Brett. Schülernah ist dieses installiert in der Nähe zur Schulhoftür.
Hier gehen die Schülerinnen und Schüler täglich mehrmals vorbei und können mit einem Blick auf den 40 ” – Zoll-Bildschirm Neuigkeiten mitnehmen, wie z.B. den Vertretungsplan, Hinweise auf Projekte oder aktuelle Informationen, die bisher als Durchsagen gemacht wurden.
Das Digitale Schwarze Brett wird den gesamten Kommunikationsfluss in der Schule erleichtern und mehr Transparenz schaffen für alle in der Schule Tätigen. Es kann über kleine und größere Projekte der Klassen und Arbeitsgemeinschaften unterrichten und so auch Motivation für andere schaffen, ihre Arbeiten hier darzustellen.
Ein ganz besonderer Dank der Schule gilt den Sponsoren, die díe teure Anschaffung erst ermöglicht haben.
Dies sind die Volksbank Daaden, die Kreissparkasse Daaden, die Westerwälder Eisenwerke und T-Systems.
Nicht zu vergessen ist die Unterstützung des Schulträgers in Person von Michael Runkel und Pascal Weyand, die sich um alles Organisatorische gekümmert haben.
Bericht Januar 2010
Die Hermann-Gmeiner-Schule Daaden gehört landesweit zu über 300 Schulen, die in das Projekt „Medienkompetenz macht Schule“ des Landes RLP aufgenommen wurden.
Ziel des Projekts ist eine Kompetenzsteigerung der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf die neuen Medien.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d vor dem Active Board
Im Hintergrund (v.rechts): Bürgermeister Wolfgang Schneider, VG-Mitarbeiter Pascal Weyand,Lehrer Wolfgang Melchert und Lars Limbach
Zwar besitzt die Schule schon seit vielen Jahren zwei gut ausgestattete Computerrräume mit insgesamt 30 Arbeitsplätzen. Durch das Projekt verfügt sie aber zusätzlich über einen mobilen Laptopwagen mit 16 Schülerrechnern und insgesamt 4 Active Boards, drei davon ebenfalls mobil und somit variabel in den Klassenräumen einsetzbar.
Das Active Board ist ein Medium, dass zunehmend die Wandtafel ersetzt. Es ist verbunden mit einem Laptop, der über Beamer das Bild auf das Board ausstrahlt. Mit einem digitalen Stift (Maus) arbeiten Lehrer und Schüler auf dem Board und können mit einem Klick vorherige Darstellungen aufrufen,
Bilder einfügen, geometrische Figuren optimal zeichnen und vieles mehr.
Außerdem können Unterrichtsprogramme per DVD eingespielt werden. So kann z.B. eine mittelalterliche Burg von allen Seiten und auch aus der Vogelperspektive angesehen werden.
Die Unterrichtsinhalte werden beweglicher und bunter.
Um einen großen Schritt erweitert werden die Möglichkeiten des Active Boards, wenn der Internet-Zugang vorhanden ist. Um dies zu erreichen, wird zur Zeit die gesamte Schule verkabelt, sodass in Kürze in jedem Raum ein Internetanschluss vorhanden sein wird. Hierzu stellt der Schulträger weitere 5000,- Euro zur Verfügung.
Die Daadener Schule möchte im Rahmen des Projekts Schwerpunkte setzen in der Steigerung der Unterrichtseffizienz. Außerdem möchte sie das Projekt dazu nutzen, Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern aufmerksam zu machen auf die Gefahren des Internets. Hierzu bildet die Schule Jugendmedienschutzberater aus, die nach entsprechenden Fortbildungen Eltern und Schüler durch Informationsveranstaltungen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet und anderen modernen Kommunikationsmedien wie z.B, Handy sensibilisieren wollen.
Damit die neue Technik möglichst störungsfrei funktioniert, ist jeder Schule ein Support-Partner an die Seite gestellt. Der Schulträger stellt außerdem in der Person von Pascal Weyand einen kompetenten Mitarbeiter zur Verfügung, der ebenfalls die Schule gerade bei den Anfangsschwierigkeiten unterstützen wird.
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