AG-Friedenserziehung-Geschichte zu Gast bei griechischem Dokumentarfilm „Blumen welken früh-Kakopetros 28. August 1944“

Donnerstag, 23. Januar 2020 von Lars Limbach

„Blumen welken früh – Kakopetros 28. August 1944“ der griechischen Filmemacher: Vicky Arvelaki und Matthaios Frantzeskakis – 23.01.2020

Am 23.01.2020 war unsere Arbeitsgemeinschaft zu Gast im CinéMayence im Institut français in Mainz. Dazu eingeladen hatte uns persönlich Frau Bettina Münch-Rosenthal (ADD Rheinland-Pfalz) und Uwe Bader (Landeszentrale für politische Bildung) die Film und Regisseure, Vicky Arvelaki und Matthaios Frantzeskakis, auf einer Studienreise in Chania (Kreta) kennengelernt hatten. Die Dokumentation sollte so viele Schüler wie möglich erreichen. Die erstmals in Deutschland gezeigte Dokumention handelt von den Verbrechen der Wehrmacht an der Bevölkerung im Dorf Kakopetros (Kreta) 1944 und die Auswirkungen bei den Überlebenden bis heute. Danach hatten die SchülerInnen die Möglichkeit mit Vicky Arvelaki über ihr bewegendes Filmwerk ins Gespräch zu kommen. Im Interview wurden die Gefühle unserer Gruppe in Bild und Ton festgehalten. Danach wurde der Regisseurin für Ihren Einsatz  für Gedenk- und Gedächtnisarbeit von uns die „kleine Schwester“ unserer Friedensglocke überreicht. Diese wird Vicky Arvelaki mit nach Griechenland /Kreta nehmen. Wir danken für die Einladung, die bewegenden Eindrücke und vor allem die herzliche Begegnung.

Foto/Text: Lars Limbach

Daadener Friedensglocke läutet KMK-Vorsitz unserer Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig in Berlin ein

Montag, 20. Januar 2020 von Lars Limbach

Daadener Geschichts-AG besucht Berlin

Fotos: Ralf Rühmeier/KMK     

Friedensglocke der Realschule plus Daaden läutet Präsidentschaft von Ministerin Stefanie Hubig ein!

Artikel Rhein-Zeitung-Kreis-Altenkirchen-15.01.2020

Am 16.01.2020 um 2:30 Uhr verlässt die fünfzehnköpfige Delegation der AG-Friedenserziehung-Geschichte der Hermann-Gmeiner-Realschule plus mit ihren Teamleitern Simon Imhäuser und Lars Limbach mit dem Bus das Daadener Land. Im Gepäck ein sprichwörtlich in Form gegossener Friedensgedanke, der den Geist und das Wirken von drei Schülergenerationen, fünf Jahren Friedensarbeit und der Schulgemeinschaft in sich trägt. Es handelt sich bei dieser symbolträchtigen Fracht um die Daadener Friedensglocke und das Projekt „Frieden-Freiheit-Freundschaft“ (mehr unter Friedensglocke on Tour). Sie ist auf dem Weg nach Berlin in den deutschen Bundesrat. Genauer folgt die Delegation der höchst persönlich ausgesprochenen Einladung von Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig zu ihrer Amtseinführung als Vorsitzende der Kultusministerkonferenz am 16.01.2020. Diese Einladung wurde vor wenigen Wochen an die AG-Teilnehmer übermittelt und stellt eine große Ehre und Wertschätzung der Arbeit unserer Schülerinnen und Schüler dar. Sie ist auch Resultat des Schulbesuchs der Ministerin im Oktober 2019, dessen Schwerpunkt auf der Arbeit von drei Schülergenerationen, dem Projekt Friedensglocke „Frieden –Freiheit-Freundschaft – Wir für Europa“ und der dazugehörigen Ausstellung: „Habt ein besseres Gedächtnis – Verdun vom Schlachtfeld zur Versöhnung“ gelegen hat.
Nach knapp neunstündiger Busfahrt wird die Gruppe im Foyer des deutschen Bundesrates in Berlin empfangen.

Fotos: Ralf Rühmeier/KMK

„Es ist etwas ganz Besonderes, dass ihr und die Daadener Friedensglocke den weiten Weg nach Berlin gefunden habt und dass wir nun gemeinsam für Frieden-Freiheit-und Freundschaft vor dem Bundesrat läuten!“, begrüßt Ministerin Hubig die Delegation aus Daaden und bittet zum gemeinsamen Fototermin vor der Kulisse des Bundesratsgebäudes. Nach dem symbolträchtigen Einläuten ihres Vorsitzes bekommt Frau Hubig auch das Zertifikat zu ihrer bereits überreichten kleinen Friedensglocke. Dieses ist Auszeichnung aber auch Verpflichtung zugleich, denn darauf steht zu lesen: „Hiermit wird FRAU DR. STEFANIE HUBIG in ihrer Tätigkeit als wertschätzende Politikerin hinsichtlich schulischer Gedenk- und Gedächtnisarbeit die Friedensglocke unserer Schule verliehen. Möge sie zum Einsatz kommen, um sich für ein demokratisches Miteinander Gehör zu verschaffen und läutend warnen, wenn FRIEDEN – FREIHEIT – FREUNDSCHAFT in unserem Europa gefährdet sind.“
Danach lädt die Ministerin in den Empfangssaal des Bundesrates ein, in dem sich bereits das „Who ist Who“ der rheinland-pfälzischen Bildungslandschaft versammelt hat. „Schön, dass ihr Schüler heute dabei seid!“, ruft der hessische Bildungsminister Dr. Lorz unserer Gruppe schon vor Beginn zu und Staatssekretär Beckmann nimmt sich Zeit, um mit den Daadener Schülern einen kurzen Blick durch das Sicherheitsglas in das Innere des Bundesrates zu werfen. Generalsekretär Udo Michallik findet im Rück- und Ausblick auf die Arbeit der KMK klare Worte. „Gleichzeitig möchte ich auch die AG Friedenserziehung der Hermann-Gmeiner-Realschule plus aus Daaden begrüßen, die Frau Staatsministerin Hubig heute aus Rheinland-Pfalz mit nach Berlin gebracht hat. Mit ihrem Projekt „Friedensglocke, Frieden – Freiheit -Freundschaft – Wir sind Europa“ unterstreicht diese Schule nachdrücklich die Bedeutung des Schwerpunktthemas von Rheinland-Pfalz
in diesem Jahr“, erläutert er.

Fotos: Ralf Rühmeier/KMK

Danach stellt sich Frau Dr. Hubig in einem gemeinsamen Interview mit ihrem hessischen Vorgänger, Dr. Lorz, den verschiedenen bildungspolitischen Themen. Im Gespräch wird deutlich, dass neben den alltäglichen bildungspolitischen Problemen im Föderalismus auch Chancen der Annäherung bestehen. Ein weiterer Bereich ihrer Arbeit ist neben der Gedenk- und Gedächtnisarbeit ein demokratisches Europa, dessen Schwerpunkt: „Europa-(er)leben und gestalten“ auch als Slogan ihren Vorsitz 2020 ziert. In diesem Zusammenhang erwähnt sie auch noch einmal lobend die Arbeit AG-Friedenserziehung-Geschichte, deren „Einsatz beispielhaft für Rheinland-Pfalz ist.“

Fotos: Ralf Rühmeier/KMK

Nach dem offiziellem Teil können unsere Schülerinnen und Schüler bei einem kleinen Empfang noch wertvolle Gespräche führen und Kontakte knüpfen, die sogleich wertvoll erscheinen im Hinblick auf weitere Gedenkorte, an der die Friedensglocke zum Einsatz kommen könnte.

Danach bedankt sich die Delegation aus Daaden bei den Organisatoren des Besuches, insbesondere bei Frau Theisen-Bieker, die den Besuch im Bundesrat koordiniert hat, mit einer speziellen Tasse. Diese trägt das Emblem der Arbeitsgemeinschaft. Durch die Nutzung des Gefäßes (auch unsere Ministerin besitzt eines) hat die Arbeitsgemeinschaft wiederum neue Multiplikatoren gewonnen, denn beim Kaffeetrinken kommt unwillkürlich mit unserer Botschaft in Kontakt: sich für: „Frieden-Freiheit und Freundschaft“ einzusetzen.

Die Arbeitsgemeinschaft Friedenserziehung-Geschichte bedankt sich herzlich für die Einladung unserer Bildungsministerin zu ihrer Präsidentschaftsübernahme der KMK und dem damit verbundenen Berlinbesuch, bei dem die Friedensglocke auch noch an anderen Orten in Berlin zum mahnenden Gedenken geläutet werden konnte. Weiterer Artikel dazu folgt.

Einladung zum Elterninformationsabend am 14.01.2020 und „Mitmachtag für Schüler und Eltern“ der Viertklässler am 18.01.2020

Sonntag, 12. Januar 2020 von Lars Limbach

 

Anmeldungen für das Schuljahr 2020/21

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„Ein großer Tag für Vater Martin!“ – Musical-Akteure und Schulgemeinschaft der Realschule plus Daaden wünschen frohe Weihnachten!

Montag, 23. Dezember 2019 von Lars Limbach

Weihnachtsmusical „Ein großer Tag für Vater Martin“ sorgte für ein volles Bürgerhaus in Daaden

Schon zum zweiten Mal ist es Roland Imhäuser mit einem jungen Theaterensemble gelungen, weihnachtliche Stimmung in das Bürgerhaus nach Daaden zu bringen. Am 17.12.2019 gab es sogar zwei Vorstellungen von Tolstois Weihnachtsgeschichte um den alten Schuster Martin. Vormittags hatte man auch in diesem Jahr die umliegenden Grundschulen eingeladen, die das Bürgerhaus bis zum letzten Platz besetzten. Abends füllte die breite Öffentlichkeit nochmals Saal und Empore. Gespannt folgte man der von Rolf Krenzer und Siegfried Fietz vertonten Geschichte, die die Schauspieler mit Chor (aus den Klassen 5 und 6) und Solisten (Laura Kleinhakenkamp, Michelle Märker, Vivien Gocht, Michelle Göbel und Jan Lück) auf die Bühne brachten. Frederik Weber und Hannes Johne sorgten an der Technik für passenden Ton und das rechte Licht. Die Requisiten hatte zuvor unser Hausmeister (Manfred Gawlik) zum Bürgerhaus gebracht und aufgestellt. Eingestimmt wurden die Besucher durch unsere Junior – Schülerband „Moonstars“ (Leitung Dieter Schmidt). Nach der kurzen Begrüßung  durch Hajo Laubenthal (Schulleiter) eröffnete die Erzählerin Magdalena Divitrova das Weihnachtsmusical: Vater Martin (Leonard Schweitzer) lebt ganz allein für sich in einem gemütlichen kleinen Dorf im weiten Russland. Er ist Schuhmacher und meistens fröhlich. Eines Tages erwartet Vater Martin hohen Besuch. Eine Stimme hat ihm den Besuch vom Jesuskind vorhergesagt. Doch wer ihn an Weihnachten besucht sind nur ein paar Kinder (Michael Zadravec, Jeremy Schwoy und Tamme Klaas), ein alter Straßenkehrer (Tim Röhlich) und eine arme, alleinerziehende Mutter (Elise Ströhmer) mit ihrem Kind. Allen hilft der gütige Vater Martin auf seine Weise. Dem Straßenkehrer gewährt er einen Platz am Ofen und eine gute Tasse heißen Tee. Dem barfüßigen Kind schenkt Martin ein paar Kinderschuhe, die er eigentlich für das Jesuskind aufbewahrt hatte.
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Nikolausaktion 2019

Samstag, 14. Dezember 2019 von Lars Limbach

SV-TEAM: Herr Blum, Robin Schlosser (10b), Lina Euteneuer  (10a), Pia Pütz (9a), Marlon Haas (9c),  Frau Weller, Ruben Steinau (9b)

Auch in diesem Jahr waren die Mitglieder der SV als „Weihnachtsengel“ und Nikoläuse unterwegs und überbrachten ihren Mitschülern kleine Geschenke.

Alle Schüler hatten im Vorfeld bereits die Möglichkeit, Präsente für andere Mitschüler abzugeben, die dann durch die Helfer/Innen und den Nikoläusen verteilt wurden. Jedoch ging niemand leer aus, denn die SV-Engelchen hatten für jeden etwas dabei (ob artig oder unartig 😉 ).

Die Schulgemeinschaft  dankt dem lieben Nikolaus und seinen himmlischen Helfer/Innen und freut sich schon auf´s nächste Jahr!

Text/Foto: SV-Schüler/Nicole Weller/Daniel Blum

Die Hermann-Gmeiner-Realschule plus lädt zum Weihnachtsmusical ins Bürgerhaus nach Daaden ein

Sonntag, 01. Dezember 2019 von Lars Limbach

Am 17.12.19 um 18:00 Uhr wird es wieder Weihnachten im Bürgerhaus zu Daaden

In diesem Jahr möchten wir euch/sie alle herzlich zum Weihnachtsmusical „Ein großer Tag für Vater Martin“ einladen. Derzeit wird von den Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Klassenstufen, unter der Leitung von Roland Imhäuser, kräftig geprobt. So soll es auch in diesem Jahr wieder weihnachtlich im Bürgerhaus werden. Wir freuen uns auf euren/ihren Besuch!

Foto/Flyer: Franziska Imhäuser (Werbe- und Industriefotografie)

Müll sammeln statt Schulbank drücken

Mittwoch, 27. November 2019 von Lars Limbach

Den „Tag der Arbeit”, wie die „Aktion Tagwerk“ auch genannt wird, verbrachte eine Schülergruppe mit vierbeiniger Begleitung mit dem Einsammeln von Müll um die Schule herum und später auch im Wald rund um die Hüllbuche.

Besonders Zigarettenfilter sind sehr gefährlich, da sie 7000 unterschiedliche Gifte enthalten. 80% aller „Kippen“ landen nicht im Aschenbecher oder Abfalleimer, sondern auf Plätzen, Gehwegen und Straßen. Mit dem Regenwasser gelangen sie in Bäche und Flüsse und schließlich ins Meer. Dort töten sie Fische, Seevögel und Schildkröten, die sie für Futter halten und fressen. Doch sie schaden auch vor unserer Haustür den Menschen und Tieren: Das Gift wird ausgewaschen und gelangt ins Grundwasser. Kleine Kinder, Haustiere und heimische Vögel können sterben, wenn sie die wie Watte aussehenden Filter essen. Etwa 100 Zigarettenfilter fand die Gruppe rund um die Schule…
Innerhalb von zwei Stunden hatten die fleißigen Helfer mehrere Beutel mit allem möglichen Abfall gefüllt, der schon nicht mehr zur Gefahr für die Umwelt werden kann.

Die Schulgemeinschaft dankt den umweltbewussten Helferinnen und Helfern. Ebenso unserer neuen Zukunfts-AG, die sich für eine umweltbewusstere und grüne Schule einsetzt!

Text/Foto/Organisation: Carmela Schmitz

Aktion Tagwerk erneut ein toller Erfolg

Montag, 25. November 2019 von Lars Limbach

20 Jahre Aktion Tagwerk  –  Schüler und Lehrer arbeiten für den guten Zweck

Am 22. Oktober 2019 fand bereits zum 20. Mal die Aktion Tagwerk an der Hermann-Gmeiner-Schule statt. Alle Schüler/innen und Lehrer/innen gingen an diesem Tag für mindestens drei Stunden einer Tätigkeit bei umliegenden Firmen, Geschäften, Nachbarn oder Verwandten nach. Die Entlohnung lag – wie immer bei dieser Aktion – im Ermessen der jeweiligen „Arbeitgeber“ und kommt – ebenfalls wie immer! – komplett den Westerwaldwerkstätten der Lebenshilfe e. V. in Steckenstein zugute.
Auf diese Weise wurden am 22. Oktober 2019 sensationelle 9.700 Euro erwirtschaftet!
Stellvertretend für alle Beteiligten machten am Mittwoch, den 20. November 2019 die Schüler/innen der Klasse 8b zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Metz und Frau Schütz einen Ausflug nach Steckenstein, um  die Spende durch einen symbolischen Scheck zu überreichen.
Dort angekommen wurden wir zunächst von Herrn Löhr (Sozialdienst) und Frau Hartmann (Vorsitzende der Lebenshilfe) begrüßt. Beide waren überwältigt von der Höhe der Spende und voll des Dankes über das Engagement der Schule!
Das Geld soll zum einen für die notwendige Sanierung des Wohnheimes in Steckenstein und zum anderen für den Aufbau eines Pflegedorfes in Flammersfeld verwendet werden. Dort sollen in Zukunft ältere Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen leben können. Nach einer kurzen Information über die unterschiedlichen Aufgaben und Wirkungsorte der Lebenshilfe im Kreis Altenkirchen waren wir zu einem liebevoll zubereiteten leckeren Frühstück eingeladen.


Gestärkt machten wir anschließend in drei Gruppen einen Rundgang durch die Werkstatt. Wir erhielten einen interessanten Einblick in die verschiedenen Arbeits- und Fertigungsbereiche und konnten sehen, welche wertvolle Aufgabe hier geleistet wird! Für uns alle war es eine Bereicherung der ganz besonderen Art, die Offenheit und Herzlichkeit zu erleben, mit der wir empfangen wurden! Besonders groß war die Freude beim Wiedersehen mit ehemaligen Schülern und Schülerinnen der Hermann-Gmeiner-Schule!Traditionsgemäß laden wir im kommenden Frühjahr einige Werkstattbeschäftigte mit ihren Mitarbeitern zu einem Gegenbesuch in unsere Schule ein. Auch das ist jedes Mal ein Highlight für beide Personengruppen. Dann gibt es ein Frühstück bei uns und anschließend einen Rundgang durch die Schule mit ihren unterschiedlichen Räumen und Angeboten.Darauf freuen wir uns schon sehr!
Ein kurzer Rückblick auf die Geschichte dieser Aktion: Im Jahre 1979 wurde zum 1. Mal die Aktion Tagwerk an der Hermann-Gmeiner Schule in Daaden durchgeführt. Bereits damals war es ein super Erfolg – es wurden 15.000 DM gespendet. Seit dieser Zeit findet die Aktion in der Regel alle zwei Jahre statt und hat nach wie vor nichts an Bedeutung und positiven Unterstützung durch das Umfeld verloren. Bis zum heutigen Tag hat die Schule auf diese Weise sage und schreibe 133.120 Euro für die Westerwaldwerkstätten erarbeitet und gespendet. (Artikel RZ 21.11.19)

Die Schulgemeinschaft bedankt sich bei allen Akteuren, Spendern und Organisatoren!

Text/Fotos/Organisation: Ute Schütz

Geschichts-AG läutet traditionell die Friedensglocke zum Volkstrauertag 2019 und lässt gemeinsame Blume des Gedenkens blühen

Dienstag, 19. November 2019 von Lars Limbach

Impressionen vom Volkstrauertag 17.11.2019.

Jörg Holzem zu Besuch an der Hermann-Gmeiner-Realschule plus Daaden

Sonntag, 17. November 2019 von Lars Limbach

Jörg Holzem: „Wenn ich einen Wunsch frei hätte, wäre es nicht das Laufen…“

Viele ehrliche Worte konnten unsere Schülerinnen und Schüler am letzten Tag vor den Herbstferien mit unserem Gast Jörg Holzem im direkten Gespräch austauschen. Der Rollstuhlrugbyspieler wurde von der Klasse 5a und 5b freudig im Klasseraum empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung erzählte Herr Holzem uns seine Lebensgeschichte und die Kinder lauschten gespannt der Unfallschilderung. Die Schüler und Schülerinnen stellten jede Menge Fragen, die der Gast geduldig beantwortete und die Kinder erzählten auch von eigenen Erlebnissen im Bekannten- und Familienkreis. „Wie gehen Sie einkaufen?“ -„Wie fahren Sie mit dem Auto?“- „Können Sie in Urlaub fliegen?“- „Wie gehen Ihre Kinder mit der Situation um?“ – All diese Fragen und viele mehr wurden in gemütlicher Runde besprochen. Schön war vor allem, dass unser Schüler Ali (der selbst im Rollstuhl sitzt) mit eingebunden wurde und seinen Mitschülern erzählen konnte, wie man zum Beispiel in ein Flugzeug kommt oder wie man im Stadtleben (Rolltreppe, Bus, etc.) zurechtkommt. Nach der Pause wurde ausgiebig das Büfett geplündert, das Dank der Eltern und Schüler der Klasse 5 zustande kam. Danach ging es raus in die praktische Phase. Jörg Holzem zeigte den Schülern sein für ihn umgebautes Auto und demonstrierte, wie er einsteigen und aussteigen kann. Er erläuterte die Technik der Handschaltung und die Kinder konnten sich das alles vor Ort anschauen. Während dessen wurden einige Rollstühle für Kinder ausgeladen, die danach nach Herzenslust ausprobiert werden durften. Die Kinder bekamen einfache Aufgaben gestellt, die sie bewältigen sollten (Ball aufheben, Rampe fahren, Slalom, etc.). Hier konnten sich die Kids nach Herzenslust in der Sporthalle und dem Schulhof austoben. Am Ende erfolgte ein Gespräch mit den Kindern, um die Erlebnisse auszutauschen und zu reflektieren. Gerade für uns als integrative Schwerpunktschule stellt dieses Erlebnis eine große Bereicherung, denn nur die eigene Erfahrung lässt uns wissen, mit welchen alltäglichen Hürden Menschen mit Handicap täglich konfrontiert werden.

Die Schulgemeinschaft dankt Herrn Holzem für den Einblick in sein Alltagsleben. Ebenso Frau Halfpaap für die Organisation dieser wertvollen Begegnung!

Text/Fotos: Sarah Halfpaap

Sechs neue Schulsanitäter ausgebildet

Montag, 11. November 2019 von Lars Limbach

Zuwachs ergänzt 16-köpfiges Sanitätsteam

Immer mehr Unfälle ereignen sich jedes Jahr an Schulen. Um die Sicherheit zu verbessern, hat die Hermann-Gmeiner-Realschule plus einen Schulsanitätsdienst vor einigen Jahren ins Leben gerufen.
Auch dieses Schuljahr wurden wieder Schüler und Schülerinnen als Schulsanitäter ausgebildet.
Am 06. November 2019 besuchte Stefan Haubrich vom DRK die „neuen Schulsanitäter“ der Realschule Plus in Daaden und erklärte ihnen, wie sie als Ersthelfer an der Schule eingesetzt werden können.
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MdL Michael Wäschenbach erneut zu Besuch an Daadener Schule

Samstag, 09. November 2019 von Lars Limbach

Schicksalstag der Deutschen und aktuelle Politik im Fokus

Da der 09.11. dieses Jahr auf einen Samstag fiel, durften die Daadener Zehntklässler – fast schon traditionell – den CDU-Landtagsabgeordneten Michael Wäschenbach schon am 08.11. zum Schulbesuchstag im Filmraum der Schule begrüßen.
In seiner Ansprache an die Schüler lobte Wäschenbach das Engagement der Realschule plus Daaden hinsichtlich der Friedenserziehung und deren Gedenkarbeit, die schon Früchte trage und Vorbildcharakter für Schulen im Wahlkreis habe.
Er stellte fest, dass der Schicksalstag der Deutschen im Unterricht Berücksichtigung fand. Gleichwohl kam er auf das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls zu sprechen und ließ auch die Reichspogromnacht 1938 nicht außer Acht. Noch heute ließen sich Unterschiede zwischen Ost und West erkennen, die es zu überwinden gebe und gerade heute müsse man auch Rassismus und Antisemitismus entschieden entgegentreten, betonte er.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurde auch über aktuelle politische Sachverhalte ge-sprochen. So musste der Landtagsabgeordnete Stellung beziehen zum Sozialsystem in Deutschland, gab einen Einblick in die Ausschussarbeit im Landtag und referierte über be-deutsame Neuerungen in der Pflege. Nicht zuletzt gab er auf Rückfrage Auskunft darüber, wie man Politiker werden könne.
Schließlich mahnte Wäschenbach auch, als er auf die Beziehung zur AfD zu sprechen kam: Man müsse dieser Partei inhaltlich begegnen. Es nütze nichts, Floskeln zu nutzen, um deren Nähe zu rassistischem Gedankengut zu beweisen. Man müsse einfach mit eigenen Inhalten überzeugen. Trotzdem verwies er darauf, gerade in den sozialen Medien hinter die Fassade zu schauen und die von der Partei verbreiteten Schlagzeilen hintergründig zu werten.

Die Schüler dankten Michael Wäschenbach für seinen Besuch und baten ihn noch darum, die schuleigene Glocke der AG Geschichte-Friedenserziehung zu läuten. Gerne kam der Politiker dieser Bitte nach, freute er sich doch über den Einsatz der Schüler für FRIEDEN – FREIHEIT – FREUNDSCHAFT (wie auf der Glocke zu lesen).

Gerade am 09.11.19 sollte allen Deutschen bewusst werden: Gedenken zu bewahren kann entscheidend sein, wenn es heißt, die Zukunft friedvoll zu gestalten.

 

Die Schulgemeinschaft dankt Herrn Wäschenbach für seinen Besuch im Rahmen des alljährlichen Schulbesuchstages.

Text: Simon Imhäuser
Fotos: Simon Imhäuser und Lars Limbach

Betriebsbesichtigungen geben Schülern erste Einblicke in die Arbeitswelt

Dienstag, 05. November 2019 von Lars Limbach

Ein fester Bestandteil unserer Berufsorientierung ist  die Betriebsbesichtigung in Kleingruppen.  Diese Besichtigungen  finden in den letzten Schulbesuchsjahren statt und dienen als Annäherung an das Berufsleben. Ziel ist es, Betriebe aus den drei großen Berufsfeldern Hauswirtschaft und Soziales (HuS), Technik und Naturwissenschaften (TuN) sowie Wirtschaft und Verwaltung (WuV) anzubieten. In diese Bereiche haben sich die Schüler – je nach Neigung – im achten Schuljahr im  Wahlpflichtbereich fest eingewählt und somit im Unterricht erste Erkenntnisse über die Inhalte gewonnen. Die Betriebsbesichtigungen ergänzen dann die bisher gemachten Erfahrungen. So ist Raum gegeben für alle Fragen, die die jungen Leute mitbringen. Natürlich steht dabei immer im Zentrum:
*welche Ausbildungsangebote der Betrieb macht,
*wie die entsprechende Bewerbung gestaltet werden sollte und
*welchen Schulabschluss man dafür mitbringen muss.
Exemplarisch erlebten die eingeladenen Schülergruppen im Gasthof Koch fachmännische Impulse in der Gastronomie. Hier nahmen die Schüler der Klassenstufe 8 einen Einblick in das Berufsfeld des Koches. Sie haben eigenhändig verschiedene Gerichte zubereitet und konnten so am Ende selbstgemachte Gnocchis, Krautsalat und eine Möhrensuppe probieren.Im  Friseursalon „Chaarisma“ (Daaden) lernten die Schüler und Schülerinnen die den Beruf des Hairstylisten besser kennen. Sie haben den Umgang mit dem Glätteisen und Lockenstab geübt und sich gegenseitig zauberhafte Locken frisiert, Haare gewaschen und geföhnt. Der große Vorteil von Betriebsbesichtigungen in Kleingruppen liegt darin, dass diese aus jeweils 4 bis max. 12 Schülern (plus Lehrkraft) bestehen, die sich nach Interessen und Neigungen einwählen können. Insgesamt ermöglichten über 15 Betriebe an diesem Tag wertvolle Einblicke!

Die Schulgemeinschaft dankt allen Betrieben für diese Einblicke. Ebenso dem Organisationsteam-Betriebsbsichtigung und den begleitenden Lehrer/Innen!

Text/Fotos: Nicole Weller

Berufsinformationstag an der Hermann-Gmeiner Schule

Donnerstag, 31. Oktober 2019 von Lars Limbach

Vom Friseur bis Bausprinter: Schüler erlebten praxisnahen Vormittag 

Insgesamt sechs Betriebe und Institutionen gestalteten mit den SchülerInnen der Klassenstufe 7 am 23.10.2019 aktiv den Betriebsinformationstag der Hermann-Gmeiner-Realschule plus in Daaden. Die SchülerInnen erhielten praxisnahe Einblicke in ganz unterschiedliche Arbeitsbereiche, hier stellt der Betriebsinformationstag nur eines der zahlreichen Angebote der Schule dar, die innerhalb der beruflichen Orientierung den Schülern die Qual der Wahl vereinfachen soll. Organisiert wurde dieser „Schnuppertag“ durch die Berufswahlkoordinatorin Nadine Krämer und den Berufscoach der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf Christine Schlosser. Die SchülerInnen wählen sich hierbei nach Interesse in die verschieden angebotenen Berufsfelder ein. Auch für die Betriebe stellt dieses Angebot eine Möglichkeit der Werbung um Auszubildende dar. Die Metzgerei Schmidt aus Daaden verdeutlichte, dass zum Beruf des Metzgers nicht nur das Hantieren mit Fleisch, sondern auch die Zubereitung von Verkaufswaren und das Catering gehören. Die Schule für Pflegeberufe des DRK Krankenhauses Kirchen gab Einblick in den Stundenplan angehender Pflegefachkräfte und präsentierte sehr anschaulich einzelne Inhalte. Ein komplettes Umstyling war möglich unter Anleitung der Mitarbeiterinnen des Friseursalons Chaarisma (Daaden): Schnitttechniken und verschiedene Frisurstylings konnten hier beobachtet und angewendet werden. In die Welt des professionellen Schminkens wurden die SchülerInnen eingeführt beim Angebot des Kosmetikstudios Figurella (Daaden); fasziniert waren hier nicht nur die SchülerInnen von den farbenprächtigen und technisch vielseitigen Möglichkeiten. Der Bausprinter der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz bot nach einer kurzen Info über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten im Baugewerbe neben bauhandwerklichen Aufgaben spannende Multimedia-Elemente und einen Radlader als Bausimulator. Zusätzlich wurden Fragen aus erster Hand durch das Bauunternehmen Karl Wengenroth aus Niederdreisbach beantwortet. Ein eigenes Werkstück erstellen, das war die Aufgabe, die unter Anleitung der Mitarbeiter der Firma SSI Schäfer aus Neunkirchen erledigt werden musste: Ob Feilen, Bohren, Sägen oder Biegen…die SchülerInnen erhielten einen umfassenden Einblick in die Metallbearbeitung und die Elektrotechnik. Mit viel Freude und Motivation waren SchülerInnen und zukünftige Ausbildungsbetriebe bei allen Angeboten dabei.

(Artikel und Fotos: Berufscoach und Schule)

Bildungsministerin Dr. Hubig zu Gast an Daadener Schule

Samstag, 26. Oktober 2019 von Lars Limbach

Schüler überzeugen mit ihrem beeindruckenden Friedensprojekt

Zum Weiterblättern bitte auf die Fotos klicken.

Unter einem europablauen Himmel traf sich die Schulgemeinschaft der Hermann-Gmeiner-Realschule plus am Donnerstag, dem 24.10.19, um Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig unter dem Motto „Frieden-Freiheit-Freundschaft – Wir für Europa“ willkommen zu heißen. Diese war auf eigenen Wunsch im Rahmen der Schulbesuchswoche der Realschulen plus angereist, um sich über der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Friedenserziehung-Geschichte zu informieren. Ganz im Sinne des europäischen Friedensgedankens wurde sie mit der Ode an die Freude (Melodie: Europahymne) und den einleitenden Worten der SMV  (Schülersprecherinnen Lina Euteneuer und Pia Pütz) vor der auf dem Schulhof versammelten singenden Schulgemeinschaft (unter Leitung von Roland Imhäuser) empfangen. Um den Bezug zum Motto aufzugreifen, hatte man zwölf Sterne mit Landesflaggen von Mitgliedsstaaten der EU versehen und es erklang in deren Landessprache das jeweilige Wort für „Frieden“. Danach durfte die Ministerin weitere Friedensbotschaften in Form von den Schülern gebastelten Friedenstauben in Empfang nehmen. In einem kurzen Grußwort lobte Frau Dr. Hubig die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement und die Wertschätzung hinsichtlich eines vereinten Europas. Im Beisein von Landrat Dr. Enders, Verbandsbürgermeister Schneider, Stadtbürgermeister Strunk und weiteren Vertretern der umliegenden Schulen läutete die Ministerin die eigens von der AG Friedenserziehung-Geschichte ersonnene Glocke. Damit gab sie das Startsignal für 50 Europaballons als Symbol eines freien und friedlichen Europas.
Den musikalischen Rahmen für die Empfangszeremonie bereitete die Schülerband „Diamonds“ mit zwei fetzigen Liedbeiträgen sowie der Begleitung der „Europahymne“.

Im Filmraum der Schule fanden im Anschluss alle Ehrengäste – darunter Vertreter aller drei Schülergenerationen der AG Friedenserziehung-Geschichte – Platz. Nach dem Grußwort von Schulleiter Hajo Laubenthal ergriff die Ministerin erneut das Wort und würdigte  die erfolgreiche Integrationsarbeit als  Schwerpunktschule, die Berufsorientierung, sowie die Schülerstreitschlichter, die Schulsanitäter und Schulbusbegleiter als weitere starke Säulen unserer Schule. Der eigens vom Ministerium erstellte Informationsfilm bündelte nochmals alle Facetten der Realschule plus. Danach hatten Landrat Dr. Enders (Schulträger Kreis-Altenkirchen), Verbandsbürgermeister Schneider und Stadtbürgermeister Strunk das Wort. Sie lobten nochmals die bisherige enge Zusammenarbeit mit unserer Schule und den Stellenwert der AG in der Kommune, im Kreis und des Landes Rheinland-Pfalz. „Das Friedensprojekt ist beispielhaft für ganz Rheinland-Pfalz“, betonte Frau Dr. Hubig und stellte damit klar, dass diese Arbeit für ein friedliches Miteinander und gegen das Vergessen einen hohen Stellenwert für  Rheinland-Pfalz, Deutschland und Europa hat.

Bevor die AG-Teilnehmer selbst über das Zustandekommen der mittlerweile 5 Jahre bestehenden Arbeitsgemeinschaft informierten, durften die begleitenden Lehrer Lars Limbach und Simon Imhäuser allen jungen „Friedensstiftern“ für die wegweisende Arbeit danken. Sie verbeugten sich stellvertretend für alle Menschen, die ihren Einsatz zeigen für Frieden, Freiheit und Freundschaft und zollten diesen damit ihren ernst gemeinten Respekt.
In der folgenden Präsentation veranschaulichten die Schüler ihre Missionen der letzten 5 Jahre eindrucksvoll und bewegend. Sie zeigten sich aufgeschlossen für weitere Projekte. Dazu möchten sie die Friedensglocke als „begreifbare Botschafterin“ noch an möglichst viele geschichtsträchtige oder Orte des Gedenkens bringen.

Sogar Grüße per Videobotschaft von der Gedenkstätte Auschwitz und der Universitätsstadt Essen (ehemalige Schülerin der Schule und AG) bewegten die Anwesenden. Erstere Grußbotschaft erging von Niusia Horowitz, einer Holocaustüberlebenden, an die jungen Menschen: „Nie wieder Krieg und dass ihr niemals das erleben müsst, was ich erleben musste. Es waren zwar nur viereinhalb Jahre meines Lebens (unter menschenverachtenden Umständen), aber genug Zeit, um sich die Psyche zu ruinieren und die Folgen bis heute verarbeiten zu müssen – sondern ich wünsche euch eine glückliche Zukunft.“


Alsdann überreichte das AG-Team der Ministerin, die bereits im Besitz einer kleinen Schwesterglocke ist, eine weitere. Diese solle ihre Arbeit als künftige Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK) 2020 in Berlin bereichern und für ein effektives sowie vor allem friedvolles Miteinander sorgen. Dazu boten die Schüler an, auch die große Schwester (Glocke) zur Unterstützung in Berlin vorbeizubringen.
In der Folge wurden die zahlreichen Besucher gebeten, sich selbst ein Bild von der tiefgründigen Arbeit der AG, aber auch der anderen Säulen der Schule wie der des Berufsorientierungszweiges, dem Bereich der Schwerpunktschule, Streitschlichter, Schulsanitäter und Schulbusbegleiter zu machen.
Gerne informierten die Schüler der Schule über ihre Projekte, vertieften sich in wertvolle Gespräche und waren froh, in den Gästen wiederum Multiplikatoren ihres Friedensgedanken gefunden zu haben. Durch selbstgestaltete Buttons – mit dem Logo der Friedens-AG – tragen die geladenen Besucher nun auch sichtbar dazu bei, dass über die Bedeutsamkeit von Frieden – Freiheit – Freundschaft gesprochen wird. Nicht zuletzt profitierten die Schülerinnen und Schüler von ihrer Aufforderung an die Gäste, Ziele auf der Europakarte zu markieren, an denen die Friedensglocke noch zum Einsatz kommen kann.

Die Wertschätzung ihrer Arbeit erfreute die jungen Menschen sehr – schließlich ist es doch wunderbar, wenn erkannt wird, dass das friedliche Miteinander sogar über dem Erreichen manches fachbezogenen Lernziels steht beziehungsweise ein lernfreundliches Unterrichtsklima schaffen kann!
So funktioniert nicht nur Schule!

Die Schulgemeinschaft freut sich über den Besuch der Ministerin und das gemeinsame Zeichen für den Frieden! Wir danken allen Akteuren, Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben!

Text: Schule
Foto: (Cover) Claudia Geimer (RZ-25.10.2019)
Fotos: Schönauer-Gragg (BM) und Frederick Weber (Klasse 9B-HGS)
Film: Hannes Johne und Jonathan Trippler

Projekt Friedensglocke „Frieden-Freiheit-Freundschaft“ zu Gast beim 14. Demokratietag in Ingelheim

Freitag, 18. Oktober 2019 von Lars Limbach

Neue Mitglieder der AG-Friedenserziehung-Geschichte präsentieren die 5 jährige Friedensarbeit

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